DAS BIN ICH
Deine Fotografin
„Schönheit beginnt in dem Moment, in dem du beschließt, du selbst zu sein.“
- Coco Chanel
Hallo,
schön, dass du hier bist!
Ich bin Rebecca.
Ich bin viel unterwegs, hab ständig tausend Gedanken im Kopf und schreibe mir gefühlt alles auf, weil mein Gehirn ist wie ein Sieb. Wenn zu viele Dinge gleichzeitig anstehen, wird es schnell laut in meinem Kopf und ich fang an zu zweifeln, ob ich das alles schaffe. Dann setz ich mich hin, schreib alles runter, sortiere mich – und plötzlich wird’s wieder ruhig.
Ich glaube, genau das beschreibt mich ganz gut.
Ich bin jemand, der viel fühlt, viel wahrnimmt und sich auch selbst immer wieder hinterfragt.
Was mir im Leben wirklich wichtig ist, sind meine Familie, meine engsten Freunde und mein Glaube. Das sind die Dinge, die mich erden, wenn alles andere zu viel wird.
Und ich liebe Musik. Wirklich. Schlager läuft bei mir öfter, als ich wahrscheinlich zugeben will, aber es macht einfach gute Laune und holt mich sofort wieder runter.
Ich bin offen, herzlich, höre gut zu und stelle oft die Fragen, die man sich selbst nicht stellt.
Ich interessiere mich ehrlich für Menschen – nicht nur oberflächlich. Und genau das nehme ich auch mit in meine Arbeit.
Ich weiß nämlich ziemlich gut, wie es sich anfühlt, an sich zu zweifeln.
Dieses Gefühl, nicht genug zu sein.
Zu denken, man müsste irgendwie mehr sein, anders sein, besser sein.
Ich habe lange gebraucht, um mich selbst anders zu sehen.
Nicht perfekt – aber ehrlich.
Und genau da hat die Fotografie bei mir etwas verändert.
Wenn ich fotografiere, passiert bei mir so viel.
Es ist schwer zu erklären, aber es fühlt sich an, als würde ein Schalter umgelegt werden.
Dann gibt es nur noch dich, das Licht und diesen einen Moment. Alles andere ist weg. Kein Alltag, kein Druck, kein „Was kommt als nächstes“.
Ich bin dann komplett drin.
Ich arbeite intuitiv, reagiere auf das, was ich sehe, und lasse Dinge entstehen, statt sie zu erzwingen.
Ich sehe einen Menschen und habe sofort Ideen – aber ich zwinge nichts. Ich beobachte, warte, spüre rein und genau daraus entstehen die Bilder.
Und ich gebe in jedem Shooting 100 %.
Ich bin präsent, aufmerksam und ehrlich begeistert, wenn etwas gut aussieht.
Viele kommen unsicher zu mir.
Und ich verstehe das. Wirklich.
Weil ich vor jedem Shooting selbst nervös bin. Das hört nicht auf.
Für mich ist das kein Alltag. Jedes Shooting ist neu, jedes ist anders und jedes bedeutet mir etwas.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich so arbeite, wie ich arbeite.
Weil ich es nicht einfach „runterfotografiere“, sondern wirklich dabei bin.
Mir ist wichtig, dass du dich wohlfühlst.
Nicht gezwungen, nicht beobachtet, nicht bewertet.
Sondern einfach du.
Ich nehme mir Zeit, lerne dich kennen und passe mich dir an.
Manche brauchen Ruhe, manche mehr Anleitung, manche einfach einen Moment, um anzukommen. Ich merke das ziemlich schnell und gehe genau darauf ein.
Ich will nicht einfach, dass du schöne Bilder bekommst.
Ich will, dass du sie anschaust und etwas dabei fühlst.
Dass du stolz bist.
Dass du dich darin wiedererkennst.
Und vielleicht nimmst du genau das mit –
dass du mehr bist, als du oft selbst denkst.
